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 | Was di nit umbringt |
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Musik und Text: Horst Konrader, Gerald Atzl
Wia schaffst du des, dass du grad so viel saufen kannst und ringsherum um di alles vergisst? I woaß nit was i tuan und was i machen soll, als Freund dir des zu sag´n is meine Pflicht. Des Leben, des du lebst, des kanns nit g’wes’n sein, denk doch no amol z’ruck wie’s früher war. Mit deine 40 Jahr schaust wia a Opa aus, du zitterst und ganz grau sein deine Haar. Es is nit viel was i dir wirklich geben kann, doch etwas des hat Gültigkeit a Leben lang.
Was di nit umbringt, des macht di nur härter, was di nit umbringt gibt dir no mehr Kraft. Du woasst, es bleibt dir a Leben lang nix erspart, was di nit umbringt, des macht di stoanhart.
Komm horch ma zua, i mach mir echte Sorg´n um di, so kann es einfach nimmer weitergeh´n. Mit oam Fuaß stehst im Grab, mit’m oan im Häfn drin, da muaß ma stark sein um zu überstehn. Wenn niemand für di da is und di all’s verlasst und hinter deinem Ruck’n alle red´n. Dann lass mi doch i hol di aus dem Loch heraus, gemeinsam wird´n wir des schon übersteh’n. Es is nit viel was i dir wirklich geben kann, doch etwas des hat Gültigkeit a Leben lang.
Was di nit umbringt, des macht di nur härter, was di nit umbringt gibt dir no mehr Kraft. Du woasst, es bleibt dir a Leben lang nix erspart, was di nit umbringt, des macht di stoanhart.
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Lern schon mal fliegen Ganslhaut
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