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 | Ganslhaut |
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Musik und Text: Horst Konrader, Gerald Atzl
I kenn jed’n Winkel in mei’m Dorf vor der Stadt, wo jeder von uns seine Freund g’funden hat. Da kennt jeder jeden, ganz gleich ob jung oder alt, im Sommer is tropisch und im Winter saukalt.
I mag wia es is und so soll’s immer bleib’n, möcht man a manchmal sein Hass aussischrei’n. Doch es relativiert sich immer wieder mei Zorn, I vergiss das Finanzamt und meine anderen Sorgen.
Steh i in Kufstein oder am Brenner, auch am Arlberg dasselbe Spiel. Je älter i werd desto stärker merk i in mir des Hoamkemmen-G’fühl.
Dann kann i di wieder spür’n – Ganslhaut und i hab alles was i will und was i brauch. Mei Heimat is des was mi aufbaut und gar nix kann’s geb’n was mi umhaut – Ganslhaut.
Und manch einer schimpft über Krieg und Gewalt, dass Politiker nerven und der Chef so schlecht zahlt. Doch wenn vom Ausland i zrückkimm, dann merk i aufs Neu wia gern i dahoam bin und wie sehr i mi freu.
Steh i in Kufstein oder am Brenner, auch am Arlberg dasselbe Spiel. Je älter i werd desto stärker merk i in mir des Hoamkemmen-G’fühl.
Dann kann i di wieder spür’n – Ganslhaut und i hab alles was i will und was i brauch. Mei Heimat is des was mi aufbaut und gar nix kann’s geb’n was mi umhaut – Ganslhaut.
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Was di nit umbringt I steh nur auf di
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